Projektwoche 1A und 2A

Bereits in der 2. Schulwoche fuhren die 1A und 2A des Gymnasiums auf gemeinsame Projektwoche nach Radstadt.

In der Unterkunft angekommen, wurden zunächst die Zimmer bezogen und anschließend wurde der Garten des Schlosses Tandalier für gemeinsame sportliche Aktivitäten und andere Challanges genutzt.

Am Dienstag wurde auf der Sommerrodelbahn Keltenblitz so richtig Gas gegeben. Anschließend besuchten wir die Eiswelten und lernten vieles über den Salzabbau früher und heute.

Die Eisriesenwelten Werfen wurden am Mittwoch erkundet. Durch gegenseitige Motivation gelang der Aufstieg allen Schüler*innen. In den Eisriesenweöten hieß es warm anziehe! In der Unterkunft führten die Klassen dann einzeln einen dialogischen Kommunikationskreis, um die Ziele für das kommende Schuljahr zu setzen.

Einen Ausflug mit Führung auf die Festung Hohensalzburg machten wir am Donnerstag. Bei der dortigen Rätselralley glänzten die Schüler*innen des Avicennagymnasiums. Den krönenden Abschluss hatten wir dann anschließend im Hochseilgarten, wo Teamwork gefordert war.

Die Projektwoche gleich am Beginn des Schuljahres schuf schöne Erinnerungen und ließ die Klassengemeinschaft stärker werden. Die Schüler*innen zeigten sich bei den Ausflügen von ihrer besten Seite.

FST- Peddigrohr

Peddigrohr – ein natürliches und vielseitiges Material, das in der Welt des Kunsthandwerks seit Jahrhunderten geschätzt wird.

Ursprünglich in Südostasien vor allem für Möbel und Körbe genutzt, kam es in der Kolonialzeit nach Europa und wurde in Wien für das bekannte „Wiener Geflecht“ benutzt.

Im Rahmen unserer Schwerpunkttage haben wir uns intensiv diesem faszinierenden Werkstoff gewidmet, indem wir über seine biologische Struktur gelernt und eigene Gegenstände geflochten haben. Es sind tolle Kunstwerke entstanden.

Wien räumt auf- 2A

Im Rahmen der Aktion „Wien räumt auf” waren wir in der Umgebung der Schule aufräumen. Wir haben diverse Gegenstände gefunden die nicht richtig entsorgt wurden. Bierkiste, Tretroller und diverse Platikverpackungen. Von Passanten wurden wir motiviert und haben ein positives Feedback erhalten.

Projekttage der 6A in Bratislava

Ahoj! Von 05.05. bis 07.05. verbrachte die 6A ihre Projekttage in der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Nachdem am ersten Tag das historische Stadtzentrum erkundet wurde, ging es am zweiten Tag mit dem Schiff zur Hrad Devín, der Burg Theben, von wo aus wir einen wunderschönen Blick auf die Donau und March genießen konnten. Den Abschluss bildete der Besuch der Burg Bratislava und des Historischen Museums, das sich in der Burg befindet und einen mit seiner beeindruckenden Sammlung in die Geschichte der Slowakei eintauchen lässt.

Frühjahrsputz der MA48

Die 1A beteiligte sich am 30.4. an der Aktion „Frühjahrsputz – Wien räumt auf“ der MA 48.

Zwei Stunden lang sammelten die Schüler:innen dabei Müll in der Umgebung des Schulhauses. Die Ausrüstung bekamen sie von der MA48.

Für viele Schüler*innen war die Menge an Müll, die einfach so herumliegt, erschreckend. Als Belohnung gab es im Anschluss ein Eis.

Die 6a hat den Blackout überstanden – und zwar 800 Seiten stark



Was für eine Leistung! Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a haben das Buch „Blackout – Morgen ist es zu spät“ von Marc Elsberg vollständig gelesen – stolze 800 Seiten!

In einer Zeit, in der viele lieber scrollen als blättern, habt ihr euch Seite für Seite durch ein komplexes, spannendes und nachdenklich stimmendes Buch gearbeitet. Ihr habt diskutiert, hinterfragt, mitgefiebert – und durchgehalten. Das ist nicht nur eine außergewöhnliche Leseleistung, sondern auch ein Zeichen von Ausdauer, Neugier und echtem Interesse.

Ihr dürft stolz auf euch sein. Denn so ein „Blackout“ ist nicht für jeden etwas – aber ihr habt ihn gelesen, verstanden und gemeistert.

Respekt, 6a!

Innovativer Lehreraustausch

Innovativer Lehreraustausch: Digitale Bildung gemeinsam gestalten

 

Sieben Schulen, zahlreiche wertvolle Einblicke und ein reger Austausch über moderne Lehrmethoden – der Fokus lag darauf, digitale Bildung weiterzuentwickeln und neue Wege im Unterricht zu erkunden. Besonders intensiv war die Zusammenarbeit mit der Partnerschule Langkampfen, wo die neuesten Möglichkeiten des digitalen Unterrichts erörtert und direkt in der Praxis umgesetzt wurden.

In diesem Rahmen fand auch Informatikunterricht für die 1. und 2. Mittelstufe statt, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Algorithmen und Programmierung. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten mit großem Engagement an vielfältigen Aufgaben – von grundlegenden bis hin zu anspruchsvolleren Herausforderungen.

Dabei ging es nicht nur um pädagogische Aspekte, sondern um die Weiterentwicklung der Schulen im digitalen Zeitalter. Themen wie die Zukunft mit Künstlicher Intelligenz (KI) und die Vorbereitung auf die Herausforderungen unserer Zeit standen im Mittelpunkt. Der kontinuierliche Dialog und die gemeinsame Weiterentwicklung von Unterrichtsmethoden schaffen eine Grundlage für zeitgemäßes Lernen und eine bestmögliche Vorbereitung auf die Zukunft.

Unsere Schulen setzen auf moderne, digitale Bildung – für eine Zukunft, in der unsere Kinder bestens gerüstet sind!

„Ein herzliches Dankeschön an Daniel Aniser und das Team Langkampfen für die wertvolle Zusammenarbeit und den inspirierenden Austausch zur Weiterentwicklung digitaler Bildung!“

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